Sektionsleiter Michael Margules

Michael Margules ist unser Obermakka - äh - Leiter der Sektion Fußball-Nachwuchs des SC Maccabi Wien. Ohne ihn gäbe es unsere Teams, die Trainings und die Teilnahme an der Wiener Meisterschaft nicht. Sein Einsatz und seine Geduld sind super!

Sportlicher Leiter Robert Weber

Robert Weber ist Sportlicher Leiter des SC Maccabi Wien

"Ich habe, parallel zum aktiven Fußballspielen, schon in sehr jungen Jahren meine Leidenschaft für das Trainerdasein entdeckt. So begann ich schon im Alter von 15 Jahren 1989 mit der Trainertätigkeit bei meinem Stammverein, dem KSC Donaustadt. In der Folge arbeitete ich bei Simmering, Groß Enzersdorf und Hellas Kagran – meist in der Altersstufe U12/U14/U16.

1999 durfte ich dann Mitglied des Trainerstabes beim SK Rapid werden und 2001 wechselte ich direkt zum Erzrivalen Austria Wien. Dort verbrachte ich – mit einer kleinen Unterbrechung – 8 Jahre als Trainer, 7 davon in der Akademie der Violetten. Einige Zeit war ich dort auch professionell angestellt, in dieser Zeit war ich als Lehrer (Englisch und Sport) karenziert.

Zwischendurch betreute ich auch noch Kampfmannschaften (KSC Donaustadt, 3 Jahre) und FC Hellas Kagran (eine Saison).

Später folgten noch Engagements bei Team Wiener Linien (3 Jahre, U18) und FC Stadlau (2 Jahre, U15)  bevor ich im Sommer 2016 durch Michael Margules zum SC Maccabi stieß. Bei einigen meiner Stationen war ich auch als Sportlicher Leiter tätig, so wie eben jetzt auch bei SC Maccabi Wien.

Im Laufe der Jahre absolvierte ich mehrere Trainerkurse und bin nun im Besitz der UEFA-A-Lizenz sowie der UEFA-Elite-Junioren-Lizenz. Zusätzlich durfte ich von 2011 bis 2016 als Instruktor beim Wiener Fußball Verband arbeiten und meine Erfahrung an viele Trainer weitergeben.

Seit Sommer 2016 bin ich als Kampfmannschaftstrainer unseres Vereins tätig.

Mein Ziel ist es, mit unserem engagierten und fachlich wie menschlich sehr guten Trainerteam den Kindern und Jugendlichen in erster Linie Spaß und Freude am Fußballsport zu vermitteln. Wobei Spaß und Freude nicht immer nur mit „a Hetz haben“ gleichzusetzen ist. Freude sollen alle auch daran haben, sich anzustrengen, sich zu verbessern und als Team gemeinsam etwas zu erreichen.

Letztlich soll den „Jung-Maccabäern“ auch nach der Zeit im Nachwuchs eine Plattform gegeben werden, im Erwachsenenalter im gewohnten Umfeld Fußball zu spielen – eben in der Kampfmannschaft."

 
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